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EXIL
MUSIK presents artists from around the world
EXIL
Musik, Label und Musikverlag der Dissidenten,
wurde 1983 gegründet und 1994 auch für andere
Künstler (z.B. Rimitti, Geoffrey Oryema, Africando
und Wagner Pá geöffnet. Seit vielen Jahren operiert
EXIL im globalen Netzwerk, unter anderem als deutscher Partner
der Labels PUTUMAYO WORLD MUSIC, SIX DEGREES Records und
BLUE JACKEL ENTERTAINMENT /// EXIL Musik is an independent
record label and music publisher founded in 1983 and still
owned by Dissidenten.
In 1994 Exil began to release selected albums by international
artists such as Rimitti, Geoffrey Oryema or Africando. EXIL
is also the german partner for jazz- and worldmusic labels
PUTUMAYO WORLD MUSIC, SIX DEGREES Records, and BLUE JACKEL
ENTERTAINMENT.
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| Aktuelle
Konzertdaten findet Ihr hier |
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EXIL Neuheiten & Neuigkeiten
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CéU
erhält den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik!
4.10.2008
Wir freuen uns ganz außerordentlich, dass unsere Künstlerin CéU für
ihr Debüt ("CéU") mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik
2008 gekürt wird. Nachdem unsere Veröffentlichungen immer wieder auf
den vierteljährlichen Bestenlisten zu finden sind, dürfen wir nun
nach über einer Dekade wieder einen Jahres-Gewinner vermelden. 1997
konnte Exil mit Marlui Miranda und ihrer CD "Ihu - Todos Os Sons"
einen ersten Jahrespreis erlangen. Den Preis der deutschen Schallplattenkritik
gibt es seit 1980. Er wurde von einer Gruppe engagierter Kritiker
gegründet, die sich dann 1988 zu einem unabhängigen eingetragenen
Verein zusammenschlossen. Die Jury sieht ihre Aufgabe darin, die Öffentlichkeit
auf herausragende Aufnahmen des Tonträgerangebots aufmerksam zu machen.
Zusammengesetzt ist das Gremium aus ca. 150 Fachjournalisten der verschiedensten
Genres von Klassik über Rock/Pop bis zum Kinderbereich, die in nahezu
30 Kategorien pro Quartal aktuelle Produktionen prämieren. Von all
diesen werden jeden Herbst zehn Jahressieger ausgezeichnet.
Mehr Infos: www.schallplattenkritik.de
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DISSIDENTEN & JIL JILALA
Tanger Sessions
ROCKIGE RÜCKKEHR NACH MAROKKO
25 Jahre nach ihrem Welterfolg Sahara Elektrik melden sich die
Ethnobeat-Pioniere erneut mit einem Ruf aus dem Herzen des Maghreb
in überraschender Härte: Mit geschichteten E-Gitarren, krachigen
Drums, archaischen Chören, pumpenden Bässen, hypnotischer Drehleier
und psychedelischer Flöte bilden die Dissidenten eine Welt diesseits
ausgeträumter Ideale von Multikulti-Musik ab – eine Welt nach 9/11
und dem Irak-Krieg.
In zweijähriger Arbeit entstanden mit ihren marokkanischen Freunden
von Jil Jilala, den „Beatles Nordafrikas“ und charismatischen Übervätern
der modernen Maghreb-Musik, hochimpulsive, arabesk-bissige Titel.
Betörend kreist der „Morock’n’Roll“, wütend groovt die „Gun Factory“,
als trancehafter Heavy-Loop wird „Truth Is The Only Religion“ gepredigt.
Mit melodischem Aufbäumen und rhythmischer Wucht signalisiert man
im „Song 4 A Rainbow“ jedoch auch Hoffnung auf ein Ende der Kriege.
Und als Wüstenqueen oszilliert ihr globaler Hit „Fata Morgana“ mit
neuer Pracht in der Sahara-Sonne. Die Tanger Sessions sind der Soundtrack
eines Humanismus, der mit feinen Antennen die Stimmung der arabischen
Welt aufgefangen hat. Musikalisch wird in erdigen bis zornigen Outfits
das rockig-animalische Erbe der 70er Jahre spürbar, textlich steuert
man Versöhnung und friedliche Koexistenz der Rassen und Kulturen
an, fernab von der Schönfärberei der „einen Welt“. Hierfür steht
auf dem Albumcover auch die Vereinigung von deutscher und marokkanischer
Flagge mit ihrem zentralen Pentagramm – Sinnbild für den Bann des
Bösen. Einen kühnen Bogen schlagend werden die Dissidenten erneut
Avantgardisten für eine "Welt"musik, die sich der Bürde
der Globalisierung entgegenstellt.
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Issa Bagayogo
Mali
Koura
Afropäische Zukunftsmusik - Platz 1 der World Music Charts Europe
im September, Oktober & November 2008!
1998 hielt der Groove in der malischen Hauptstadt Bamako Einzug:
Issa Bagayogo kreierte mit seinem französischen Produzenten Yves Wernert
eine Symbiose zwischen Savanne und Club, die auf drei Alben den Siegeszug
um die Welt antrat. Mit seinem vierten Opus feiert der Afro-Elektro-Pionier
sein erstes Karriere-Jahrzehnt - mit einem weltläufigen Werk, dass
die Grenze zwischen afrikanischen Roots und westlichem Vokabular endgültig
aufhebt: Call and response-Gesänge zarter Frauenstimmen und die trancehaften
Loops der Kamalengoni sowie Marimba üben Eintracht mit House-Rhythmen.
Subtile Electronica-Arbeit äußert sich in ohrwurmhaften und spleenigen
Einwürfen auf dem Keyboard. Jazzige und reggaeartige Strukturen hat
das Team parat, flirrende, obertonreiche Flöten sind genauso eingewoben
wie funkige Fanfaren. Zwischendurch erzeugt eine bluesig-verhallte
Gitarre im Verbund mit Hammond-Tupfern fast Südstaatenatmo. Und in
allen Nummern fällt auf, wie versiert und flexibel Issas inzwischen
sanftere Stimme geworden ist. Durchweg illustrer Natur sind die Wegbegleiter
durch die Tracks: Der vom Nationalensemble Malis bekannte Flötist
BA DIALLO ist im Boot, ebenso der französische Saitenmeister PASCALE
HUBERT (von den Avantgarde-Rockern Double Nelson), Djembe-Champion
ADAMA DIARRA (Kollaborator von Dee Dee Bridgewater) und Issas long
time companion MAMA CISSOKO, als Gitarrist einst auch in Diensten
von Ali Farka Touré. Groovige, funkige und seelenvolle Tracks zwischen
Busch und Boomtown für den afropäischen Hörer der Zukunft.
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Chiwoniso
Rebel
Woman
Löwenherz im Auge des Sturms
Sie besitzt das Feuer von Angélique Kidjo, die Inspiration
von Oliver Mtukudzi, den Rebellengeist von Thomas Mapfumo und den
Soul von India.Arie: Chiwoniso Maraire ist eine der erstaunlichsten
Künstlerpersönlichkeiten des südlichen Afrika. Aufgewachsen in den
USA und Zimbabwe bezieht Chiwoniso Maraire ihr Erbe aus der uralten
Tradition der Shona mit den Rhythmen des Daumenklaviers Mbira, zugleich
schöpft sie Inspiration aus der urbanen Musikkultur der Staaten
von Soul bis HipHop. Unermüdlich engagiert sie sich für Afrika,
die Rechte der Frauen und Kinder, kämpft mutig gegen den derzeitigen
Raubbau der zimbabwischen Führung am eigenen Volk. Wenn sie ihr
zweites Album - das erste Werk mit voller Bandbesetzung nach dem
Debüt vor zehn Jahren - Rebel Woman nennt, so besitzt dieser Titel
gleich mehrere Ebenen. Er spiegelt die große Tradition der Auflehnung
in ihrem Land, der Chimurenga wider, und er steht zugleich dafür,
dass die musikalischen Schemata der Weltmusik widerlegt werden.
Dabei kommt das Opus zu einer Zeit, in der es sich für Zimbabwe
entscheidet: Abgrund oder Aufschwung. Die Frau mit Löwenherz trägt
textlich unerschrocken und klanglich erfindungsreich zu einer besseren
Zukunft Zimbabwes bei. Rebel Woman ist ein lyrisches und zugleich
beherztes Statement aus dem Auge des Sturms.
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Putumayo presents
Jazz
& Blues Christmas
Rootsige Festklänge aus den Staaten
Seit mindestens einem halben Jahrhundert tragen Jazz
und Blues schon zum Soundtrack eines gelungenen Weihnachtsfestes
bei - nicht nur in Amerika. Putumayo hat schon mit der wunderbaren
Kollektion New Orleans Christmas ungewöhnliche Klänge für das Fest
in unsere Wohnzimmer gebracht und lädt nun ein, Ohrenzeuge ganz
besonderer, teils seltener Christmas-Songs zu werden, die aus verschiedenen
Jahrzehnten stammen und von Harlem über Chicago bis ins Delta und
wiederum New Orleans reichen. Mit Charles Brown vernehmen wir die
Kunde von einem Santa Claus, der den Blues hat, für Emilie-Claire
Barlow muss der Weihnachtsmann eine ganze Yacht durch den Kamin
schaffen. Ray Charles holt das legendäre Rentier Rudolph in die
Stube und B.B. King zelebriert seine Freude gleich mit einer ganzen
Bigband. Die Dukes of Dixieland wünschen "Merry Christmas, Baby"
und Randy Greer fordert "Wrap Yourself In A Christmas Package!"
Mit Ramsey Lewis und seinem Trio greift der Soul Jazz-Erfinder zum
Fest in die Tasten, Topsy Chapman mag es eher gediegen slowbluesig.
Mit Riff Ruffin feiert ein vergessener Blues-Held mit, und für ein
royales Weihnachtsfinale sogen die Mighty Blue Kings. Ganz en passant
entrollt sich dabei vor unseren Ohren, wie eng verzahnt die Geschichte
von Jazz und Blues stets war. Garantiert keine Mucke aus der Spielzeugabteilung
des Kaufhauses!
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Putumayo presents
Women
Of Jazz
Powerfrauen vom Delta bis nach Kanada
Das bunte Label hat auf Stippvisiten seine Nase ja
schon des öfteren in den Jazz hineingesteckt. Nun werden diese neugierigen
Ausflüge weiter ausgebaut - aus einer Perspektive, die Putumayo
ebenfalls immer wieder auf vielen Platten anvisiert hat: die der
singenden Ladys! Das neue jugendliche Jazz-Gesicht und die traditionellen
Tugenden des Great American Songbook werden hier, nach dem wohlvertrauten
Rezept aus Stars und neuen Gesichtern, brillant vereint. Die großartige
Cassandra Wilson verbeugt sich vor einem Standard, Madeleine Peyroux
vereint Billie Holiday-Timbre mit einer Leonard Cohen-Nummer und
Etta Jones sowie Della Griffin singen den Blues aus Harlem. Mit
Stacey Kent wandeln wir auf den Spuren einer Amerikanerin in London,
Sophie Milman nimmt uns in die kanadische Jazz-Szene mit. Mit den
ausdrucksstarken Nachwuchsstimmen Melody Gardot, Hope Waits, Jennifer
Hartswick und Kate Paradise zeigt sich schließlich, wie frisch der
Jazz von New Jersey bis Louisiana gepflegt wird, mit Reverenzen
vor dem Fundus der Genre-Historie und zeitgemäßen Arrangements zugleich.
"It means a thing, because it definitely got the swing", würde Duke
Ellington angesichts dieser Vielfalt an Jazzfrauen-Power sagen.
Ob am Mississippi, am Hudson oder gar der Themse: Die Zukunft des
Jazz scheint weiblich.
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Putumayo presents
Acoustic
Arabia
Hypnotisierendes Netzwerk zwischen Syrien, Sinai
und Sahara
Schmelzende Frauenstimmen von Syrien bis zur Sahara,
Rhythmen der Berber, Instrumentals aus Beirut, Salonmusik zwischen
Oran und Paris und Liebeslyrik von Ondurmán bis Brüssel - die leisen,
akustischen Töne der arabischen Welt weben ein hypnotisierendes
Netzwerk. Sie künden von einem Arabien, das tief verwurzelt ist
in jahrhundertealter Tradition, zugleich aber mit den Sounds der
Moderne Schritt hält und sich von den Tönen der Welt inspirieren
lässt. Raï, Raqs Sharki-Bauchtanz, Chanson, Flamenco und Rumba treffen
auf Jazz, Reggae und Blues, Weltmusik-Stars auf Neuentdeckungen.
Wir begegnen Jamal Porto, der inmitten der Sinai-Wüste seine Geliebte
mit dem Mond vergleicht, Les Orientales und Maurice El Medioni lassen
die Music Hall des jüdisch-arabischen Oran wieder aufleben. Die
Nubierin Rasha, Souad Massi aus Algerien und die Syrerin Zein Al-Jundi
erzählen ergreifende Liebesgeschichten. Aus Beirut melden sich Charbel
Rouhana und Hani Siblini mit einem duftenden Arrangement. Tiris
reflektieren die bittere Exil-Geschichte ihres westsaharischen Volkes,
Zaman das schwierige Leben als Palästinenser in Israel. Vom letzten,
wehmütigen Blick des Herrschers von Granada auf die Alhambra berichtet
schließlich der Marokkaner Mousta Largo.
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The Real Tuesday Weld
The
London Book Of The Dead
Britischer Spleen trifft globale
Samples
In der Musik von Stephen Coates aka The Real Tuesday
Weld durchdringen sich das Romantische und das Düstere, das Kauzige
und das Pathetische, das Altvordere und das Futuristische auf so
verblüffende Weise, dass sie traumartige Züge trägt. "Antique Beat"
nennt der kultige Brite seine Kreationen, in denen er Cabaret-Flair,
Swing, Bossa, Beatles und Psychedelia mit programmierten Beats und
wimmernden Synthis verknüpft, dazu großartige Lyrik über Leben und
Tod entwirft. Der "Popmagier" (TimeOut) entwarf einen Werbespot
für Cherry Coke und Musik für die Serien Gilmore Girls und Nip/Tuck,
ging Kollaborationen mit den Tiger Lilies, den Puppini Sisters und
der brasilianischen Avantgarde-Vokalistin Cibelle ein. Auf The London
Book Of The Dead hat er erneut wahre Klang-Orchideen gezüchtet:
Ein Country-Banjo trifft auf Cembalo-Klimpern, eine jüdisch angehauchte
Klarinette schreit auf, in der Ferne kreiselt irgendwo ein Loop
aus einer alten Swing-Platte. Scat-Chöre schichten sich über programmierten
Beats, anachronistische Keyboards säuseln windschief durch ein Jazz-Arrangement
und eine Totenglocke paart sich mit bluesigem Piano. Dann schmachtet
Coates mit einer an David Sylvian gemahnenden Stimme über seine
Liebe zum nostalgischen London, Cole Porter und U2 werden hintergründig
durch den Kakau gezogen und ein perfekter Popsong mit Achtziger-Flair
ertönt. Stephen Coates hat den typisch britischen Spleen mittels
Sampletechnik entmottet. Besonders empfehlen wir einen Blick auf
Coates' verschrobene Videos zu aktuellen und älteren Songs, animierte
Clipkunst und wunderbare Kurzfilme vom Allerfeinsten auf: vids.myspace.com
oder www.youtube.com
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Putumayo presents
Sesame
Street Playground
Amüsant und lehrreich durch der Welt
längste Spielstraße
Eine Kindheit ohne Sesamstraße können sich die
meisten nicht vorstellen. So geht es vielen auf dem ganzen Planeten:
Der US-Exportartikel ist in mehr als 120 Ländern der Erde fester
und überaus erfolgreicher Bestandteil des Fernsehprogramms. Und
genau wie sich in Deutschland zu Ernie & Bert, Grobi und Oscar länderspezifische
Figuren wie Samson & Tiffy gesellten, hat die Sesamstraße über die
Kontinente verstreut verschiedenste Eigenheiten angenommen. Das
gilt natürlich auch für die Musik: Putumayo Kids hat sich zusammen
mit den Machern der Sesame Street auf eine Rundreise um den Globus
begeben, um von Brasilien und Mexiko über Südafrika und Tansania,
über Frankreich und Holland, Palästina und Israel bis nach Indien,
Russland und China die lustigsten, lehrreichsten und liebenswertesten
klingenden Kleinode aus der bekanntesten Kinderserie der Welt auf
einer Scheibe zu versammeln. Quietsche-Entchen auf Chinesisch, der
Titelsong auf Niederländisch und Indisch, sowie andere fröhliche
Wiedersehen mit den unverwechselbaren Puppen aus Jim Hensons Stube
- und fünf Video-Clips sind auf einer zusätzlichen DVD auch gleich
mit dabei.
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Acoustic
France
Eine bezaubernde Reise durchs gestern und Heute der Douce France
mit Chansonniers, Songwritern und Frankophilen aus der Ferne.
Featuring Carla Bruni, Thomas Ducronc, Rose, Gerard Pitiot,
Rose, Gordon Sanchez, Romane, Astier, Rupa & The April Fishes.
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Quebec
Zum 400.Geburtstag von Québec City lädt Putumayo zu einem spannenden
Streifzug durch die Musik der kanadischen Provinz ein. Vielfalt
zwischen World und Folk mit La Bottine Souriante, DobaCaracol,
Le Vent Du Nord und Florent Vollant. |
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Niyaz:
"Nine Heavens"
Auf seinem zweiten Werk schafft das nahöstlich-kalifornische
Trio eine bezwingende Global Trance-Symbiose aus Sufi-Spiritualität,
Volkskulturen von der Türkei bis Indien und cleverem Hi-tech
- dies alles in einem attraktiven elektronisch-akustischen Doppelpack.
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Sonantes
CéUs spannende Session mit Nachbarn im Mikrokosmos von São Paulo:
Spukende Analog-Synthis, präparierte Rock-Gitarren und elaborierte
Drum-Arbeit, featuring Pupilo (Nação Zumbi), Rica Amabis und
Apollo 9. |
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Rupa
& The April Fishes:
"eXtraOrdinary rendition"
Die Überraschung des Frühjahrs aus San Francisco: Ein unvergleichliches
Musiktheater um eine betörende, polyglotte US-Inderin, mit Facetten
aus Gipsy Swing, Texmex, Balkaneskem, Chanson, Latin Moods und
American Folk. Hier vereint sich das Flair des kleinen Zirkus,
des Moulin Rouge und der großen weiten Welt. |
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Cafe
Cubano
In der entspannten Nachfolge der beliebten French Café und Italian
Café-Scheiben kann man abseits des hitzigen Salsa-Sounds zu
den eleganten und luftigen Guarachas und Guajiras, den Sones
und Trovas die Seele baumeln lassen. Featuring Asere, Felix
Baloy, Kelvis Ochoa u.a. |
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Jef
Stott:
Saracen"
Soundscapes zwischen Kalifornien und Kairo mit dem Geschmack
der Wüste, dem Duft eines orientalischen Basars und dem Wissen
der Metropolis des 21.Jahrhunderts. Betörende Stimmen aus Persien
und Tunesien, Lauten, Flöten und Klarinetten paaren sich mit
Dub Step, Breakbeats und Club-Grooves. |
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Céu
Mit einem fruchtigen Mix aus Samba, Trip-
und HipHop, Dub und Reggae, Funk Soul und Jazz bringt die junge
Dame aus São Paulo Melancholie, Sinnlichkeit und Coolness organisch
zusammen. Keine weitere hauchende Brasil-Elfe, stattdessen clever-erotische
Brasil-Avantgarde. |
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Sounds:
Neue EXIL Sounds u.a. von One World,
Many Cultures, New Orleans Christmas, Radio Latino, Acoustic Africa,
Blues around the Worlds, Music from the Wine Lands, Karamelo Santo
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